AUS DEM BEZIRK
 

Ich darf wieder als Spitzenkandidatin für den Bezirk antreten!

Im Rahmen einer Bezirksausschusssitzung der SPÖ wurde ich erneut zur Spitzenkandidatin für die bevorstehende Nationalratswahl im Herbst nominiert.

Ich werde – so wie in den letzten Jahren – den direkten Kontakt zu den Menschen suchen und von meinen Ideen und den Ideen der SPÖ überzeugen. Für die Anliegen der älteren Generation muss dabei immer ein offenes Ohr sein. Gerade bei Veranstaltungen des Pensionistenverbandes konnte ich viele tolle und interessante Begegnungen machen, die meine Arbeit inspiriert haben.

Damit wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen bitte ich um eure geschätzte Unterstützung. Nur mit ausreichend Vorzugsstimmen bei der Nationalratswahl im Herbst ist sichergestellt, dass ich auch künftig eure Stimme in Wien sein kann und darf!

In den kommenden Wochen werde ich wie gewohnt durch den Bezirk touren. Helft mir dabei, Menschen von unserem Weg zu überzeugen und Leute zur Wahl zu motivieren. Soziale Gerechtigkeit, mehr Geld für die Pflege, moderne Infrastruktur und sichere Pensionen waren und sind seit jeher die zentralen Anliegen der SPÖ. Dafür stehe und kämpfe ich und es würde mich freuen, wenn ihr diesen Weg ein Stück mit ihr geht.

Eure Doris. Margreiter

2020 dürfen die Pensionisten nicht noch einmal zu kurz kommen!

1,8 Prozent „zu wenig“ – Pensionistenverband fordert „deutlich mehr“

Mit dem heute veröffentlichten Juli-Inflationswert steht die laut Gesetz geltende Grundlage für die Pensionsanpassung des kommendes Jahres fest: 1,8 Prozent. Sie basiert auf dem Durchschnitt der Teuerungsraten aus den letzten 12 Monaten.

Dem Pensionistenverband ist eine Erhöhung um 1,8 Prozent  „ganz klar zu wenig“, zumal die letztjährigen Pensionsanpassungen unzureichend waren. Sie wurden zudem im letzten Jahr auch nicht mit den Pensionistenvertretern verhandelt! Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka: „2020 dürfen die Pensionisten nicht noch einmal zu kurz kommen!“

Um für 2020 eine echte Teuerungsabgeltung plus den Ausgleich für den Kaufkraftverlust der letzten Jahre zu bekommen, hat Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka die Bundeskanzlerin, die Sozialministerin und die Parteichefs von ÖVP, SPÖ und FPÖ zu einem Pensionsgipfel eingeladen. Dieser Pensionsgipfel wird am Mittwoch, 28. August 2019 stattfinden.

Kostelkas Plan: Ein Beschluss der Pensionsanpassung 2020 noch VOR der Nationalratswahl. „Die derzeit im Amt befindliche Regierung wird bei der Pensionsanpassung für 2020 nicht wirklich aktiv. Sie wird aber über den Wahltag hinaus und den dann kommenden Regierungsverhandlungen aller Wahrscheinlichkeit bis gegen Jahresende im Amt bleiben und erst danach einer neuen Bundesregierung Platz machen. Dann wird es aber zu spät sein, alle legistischen Beschlüsse und die technische Umsetzung für eine Pensionsanpassung ab Jänner 2020 durchzuführen. Es ist daher ein wohl verständliches Anliegen, dass die Frage der Pensionsanpassung rechtzeitig geklärt und umgesetzt wird.“

Beim Pensionsgipfel Ende August wird Pensionistenverbands-Präsident Kostelka gemeinsam mit Seniorenbund-Obfrau Korosec ein Anpassungsmodell der Pensionistenvertreter präsentieren. Kostelka: „Es geht darum, den Pensionisten, von denen die Hälfte eine Pension von unter 1.150 Euro im Monat hat, den Kaufkraftverlust der letzten Jahre und die aktuelle Teuerung, die besonders beim Wohnen und den Strompreisen zu spüren ist, abzugelten. Das heißt: „Vor allem für kleinere und mittlere Pensionen deutlich mehr als 1,8 Prozent!“